Open Office – die kostenlose Alternative zu Microsoft Office kurz vorgestellt

11. März 2010 von Gerti | 9 Kommentare »
Open Office kurz vorgestellt

Wenn du ein kostenloses Text- oder Tabellenprogramm für deinen PC suchst, ist das kostenlose Office-Paket »OpenOffice« eine tolle Alternative zu Microsoft Office. OpenOffice bietet ein ganzes Paket von Programmen: Den Writer zum Schreiben von Texten, Calc zur Tabellenkalkulation oder Impress für Präsentationen.

Open Office kurz vorgestellt

Die Programme sind von der Bedienung fast identisch zu den bekannten Microsoft-Programmen Word, Excel und PowerPoint.

Open Office kurz vorgestellt

So sieht das Textprogramm von OpenOffice aus.

Open Office kurz vorgestellt

Mit Calc kannst wie in Excel Tabellen anlegen.

OpenOffice-Dokumente sind weitgehend kompatibel mit dem Microsoft-Programmen. Du kannst Word-Dokumente mit der Endung .doc wie gewohnt im OpenOffice-Writer öffnen. Willst du ein im OpenOffice-Writer verfasstes Dokument für Word speichern, wählst du einfach die .doc Endung bei »Speichern unter« aus dem Menü aus. Auch PowerPoint und Excel-Dokumente werden von OpenOffice unterstützt.

Um weitere Informationen über OpenOffice zu bekommen, und die neuste Version des Programm-Pakets herunterzuladen, gehst du einfach auf die deutsche OpenOffice-Webseite.

Open Office kurz vorgestellt

Hier auf der Webseite kannst du das Paket kostenlos herunterladen.

Schreibe mir doch, mit welchem Office-Paket du am liebsten arbeitest, und welche Erfahrungen zu gemacht hast. Auch wenn du noch Fragen zu OpenOffice hast, freue ich mich natürlich auf deinen Kommentar!

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9 Kommentare zu diesem Artikel

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  1. Barbara sagt am 11. März 2010

    Hallo Gerti :) Bis jetzt habe ich immer mit Microsoft Office gearbeitet, aber OpenOffice sieht nach einer guten Alternative aus. Ich kenne recht viele, die es benutzen und sehr zufrieden sind damit. Weisst du zufälligerweise, ob der Writer auch .docx-Dateien öffnen kann?

    Antworte auf dieses Kommentar

    Gerti antwort am 13. März 2010

    @Barbara: Ja, wie Anntheres auch schon gesagt hat, gibt es bei .docx Dateien leider oft ein paar Probleme. Ich habe mir angewöhnt diese erst online in .doc zu konvertieren, so wie du es ja auf deinem Blog auch schon einmal beschrieben hast (siehe Docx in Doc umwandeln).

    Ich nutze dazu meist das Online-Programm Zamzar. Das funktioniert prima :-)

    Viele liebe Grüße
    deine Gerti

    Antworte auf dieses Kommentar

  2. Anntheres sagt am 11. März 2010

    Hallo Gertie!

    Nun OpenOffice kann man sicherlich auch sehr gut nutzen – doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Teufel im Detail steckt. Ich unterrichte manchmal 2 Word-Versionen und OpenOffice in einem Anfängerkurs für Textverarbeitung – dann wird es kritisch, weil die viele Funktionen anders angeordnet sind und man diese nicht so flüssig im Kopf hat. Manches geht auch in OpenOffice nur schwer oder unzureichend, vor allem wenn man Word gewohnt ist, gerade im gestalterischen Bereich.

    Auch die Sache mit den Dateiendungen ist etwas kritisch, weil viele es nicht so recht verstehen und nicht wissen, wie sie die Dateien dann konvertieren können. Notfalls kann man aber OpenOffice dazu bringen, alle Dateien im doc.Format zu speichern und dann auch Word-Dateien ohne Probleme zu öffnen.
    Dateien die in Word.docx gespeichert sind, bringen Probleme. Man sollte diese dann lieber in der Version 97-2003 abspeichern. Habe auch festgestellt, dass es mit Probleme bei der Dateikonvertierung gibt, wenn man z.B. von einer CD Dateien öffnen möchte. Sie werden schreibgeschützt geöffnet und lassen sich dann nicht mehr bearbeiten. Die Krux steckt also im Detail…

    Trotzdem können auch Anfänger gut mit dem Programm arbeiten, wenn Ihnen zuvor jemand die Einstellungen richtig hinbiegt und einige Anleitungen mitgibt.

    Viele Grüße
    Anntheres

    Antworte auf dieses Kommentar

    Gerti antwort am 13. März 2010

    @Anntheres, vielen herzlichen Dank, dass du deine Erfahrungen mit OpenOffive vs. Word hier so toll erläuterst.

    Du hast sicherlich recht: Es gibt ein paar Dinge, die anders funktionieren als in Word. Und es ist etwas Umgewöhnung nötig, wenn man bisher in Word gearbeitet hat.
    Für das Problem mit der Datei-Konvertierung in .doc bzw. .docx kann man zur Dateiumwandlung Zamzar (siehe Kommentar von Barbara) nutzen. Das ist zwar ein klein wenig umständlich, aber es funktioniert :-)

    Ich denke auch, für Anfänger, die eine kostenlose Alternative bzw. einen Einstiegs- Textprogramm suchen, ist OpenOffice eine interessante Möglichkeit.

    Viele liebe Grüße
    deine Gerti

    Antworte auf dieses Kommentar

  3. Alois Brinkmann sagt am 11. März 2010

    Habe auch das Office Org Programm auf meinem Rechner und bin damit zufrieden.

    Antworte auf dieses Kommentar

    Gerti antwort am 13. März 2010

    @Alois Brinkmann, vielen Dank für deinen Beitrag :-) Welche Erfahrung hast du gemacht, im Unterschied zwischen Word und OpenOffice? Kommst du mit der Bedienung gut zurecht?

    Viele liebe Grüße
    deine Gerti

    Antworte auf dieses Kommentar

    Alois Brinkmann antwort am 13. März 2010

    @Gerti, nutze beide Programme um kleine Texte zu schreiben, mehr nicht.
    Inressanter finde ich die Funktion von Google Text und Tabellen.Dokummente kann ich auf meinen Account laden und sind dann sofort von jedem Internet Rechner abrufbar.
    Gemeinsames arbeiten an Dokumenten ist möglich wenn man diese freigibt.

    Antworte auf dieses Kommentar

  4. Anntheres sagt am 13. März 2010

    Ich komme mit allen Textprogrammen gut zurecht – da ich OpenOffice aber nicht ständig nutze, muss ich dort viele Funktionen wieder erst suchen. Das ist dann ein wenig lästig… Vor allem im Unterricht, wenn man was erklärt und zwischen mehreren Systemen umdenken muss. Ich würde aber auch nicht generell auf OpenOffice schulen wollen, weil es zu wenig Lehrmaterialien dafür gibt. Die originalen von OpenOffice sind eher für Fachleute und Studenten geeignet, aber nicht für meine Klientel. Für reine Anfänger habe ich mir selber Einstiegs-Unterlagen erstellt, die auf die Grundfunktionen zugeschnitten sind.

    Mein eigener Favorit ist trotz allem Office 2007 wegen der vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten, die sehr intuitiv zu nutzen sind. Office 2010 wird da sicher noch eins draufsetzen. Ich teste es im Moment.

    Wer allerdings ein kostenloses Programm sucht, ist mit OpenOffice gut bedient. Für Anfänger reicht es vollkommen und es kann natürlich auch noch mehr – sofern man eine griffige Anleitung findet, was nicht immer so ganz einfach ist.

    Um schnell mal einen Text zu erstellen, bietet sich natürlich auch Google Text und Tabellen an, vor allem in Zusammenarbeit mit anderen. Hier kann man auch den Text als HTML abnehmen, was
    ebenfalls hilfreich ist. Was Formatierung und Konvertierung angeht, sind hier allerdings noch Wünsche offen, aber das Problem hat man auch, wenn man z.B. OpenOffice in Word konvertiert.

    Zu OpenOffice gibt es hier auch einige Lernmaterialien, die für Einstieger geeignet sind:

    Anleitungen für Texte bei Janetopia

    Anntheres

    Antworte auf dieses Kommentar

    Gerti antwort am 14. März 2010

    @Anntheres, vielen herzlichen Dank für deinen Erfahrungsbericht von deiner Arbeit mit Word, OpenOffice und Google Text&Tabellen. Ich finde du hast sehr gut hervorgehoben, welches die Vor- und Nachteile der einzelnen Progeamme sind.

    Es kommt also wirklich immer darauf an, welche PC-Kenntnisse der Nutzer mitbringt, und für was er das Textprogramm nutzen will. Den Tipp zu den Anleitungen von Janetopia finde ich auch klasse! Vielen Dank dafür :-)

    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.
    Ganz viele Grüße
    deine Gerti

    Antworte auf dieses Kommentar

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