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Gertis Video-Tutorial:
Das Ordnersystem kurz erklärt

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Heute habe ich folgende Anfrage von euch erhalten:

Ich verstehe noch nicht so recht, wie das mit den Ordnern auf meinem PC funktioniert. Vielleicht könnte das mal so erklärt werden, dass ich es auch sicher verstehe.

Das Ordnersystem am PC ist ein wichtiges, aber eben auch ein kniffeliges Thema. Deshalb wird Ellen heute in einem kleinen Video-Beitrag erklären, wie das Ordnersystem am PC funktioniert, und wie du deine Daten am besten in Ordnern sortieren kannst.

Und nicht vergessen: Am besten schaust du das YouTube-Video in Vollbild-Modus und in HD-Qualität an.

Falls du nicht mehr genau weisst, wie das geht, lies doch kurz meine kleine Anleitung »YouTube Videos anschauen – kurz erklärt«, bevor du dir das Video ansiehst.

Ich hoffe, dir hat Ellen Video-Tutorial gefallen. Falls du noch Fragen zum Ordnersystem hast, oder auch eine ganz andere PC-Frage, schreib doch einfach unten einen Kommentar, oder schreib mir über das Kontaktformular. Ich freue mich schon, von dir zu hören.

Autor: Gerti

Hallo, ich bin Gerti. Ich bemühe mich stets, Dir bei allen Computer- und Internet-Fragen mit Rat & Tat zur Seite zu stehen. Hast du eine Frage, dann schreibe mir doch einfach einen Kommentar hier im Artikel. Du findest mich übrigens auch bei Twitter und bei Facebook!

8 Kommentare

  1. Schön gemachtes Tutorial! Habe es an unsere Seite per RSS-Feed angebunden. Wir unterrichten Senioren in unserem Internetcafe…:-)

    Gruß Anntheres

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    • @Anntheres, liebe Anntheres, es freut mich sehr, das dir mein Video-Tutorial gefallen hat. Toll, das du es gleich auf eurer Seite verlinkst. Vielen Dank und viele Grüße Ellen

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  2. In Vista kann man sich auch durch Ordnerbäume klicken, indem man in der Ordnerliste oben auf den jeweiligen Ordner/Unterordner klickt. Somit kann man schneller in tiefer verschachtelten Ordnerstrukturen navigieren…

    Den Zugriff auf häufig verwendete Ordner kann man sich auch als Verlinkungen in einem separaten Ordner „- – Ordnerlinks“ zusammenfassen oder per Rechtsklick auf den Ordner -> Senden an > Desktop direkt als verlinkung auf dem Desktop ablegen.

    Grundsätzliche Tipps noch beim Aufbau einer Struktur:
    - Privat und Geschäftlich trennen
    - Backupstrategien schon bei der Planung berücksichtigen (Verlorene Fotos sind weniger schmerzlich als verlorene Finanzunterlagen, benötigen bei Backups aber häufig viel mehr Platz)
    - Einzelne verwaiste Dateien vermeiden
    - Aussagekräftige Namen vergeben (und dabei von maximal 256 Zeichen, die zur Benennung verfügbar sind reichlich Gebrauch machen!)
    - Regelmässig entmüllen ;-)

    Viel Erfolg

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    • @Christian, vielen Dank für deinen Kommentar, und die super Erklärung :-) Oh ja, und die Tipps zur Ordner-Struktur kann ich auch sehr gut gebrauchen.Vielen herzlichen Dank :-)

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  3. Hallo Christian,

    Du schreibst: “Den Zugriff auf häufig verwendete Ordner kann man sich auch als Verlinkungen in einem separaten Ordner „- – Ordnerlink…” Nach langem Überlegen habe ich rausgefunden was Du meinst. Ich zähle mich noch zu den PC-Anfängern, daher suche ich nach einfachen Anleitungen. Dabei bin ich heute zufällig über gertis-pc-tipps gestolpert.

    Was heißt “Einzelne verwaiste Dateien?”

    Und geht es genauer, wie könnte bei der Planung so eine Backupstrategie aussehen? Beispiel? Als PC Anfängerin möchte ich das auch berücksichtigen.

    Und auch Danke für Deinen Tipp.

    Antworten
    • Halo,

      als einzelne „verwaiste“ Datein bezeichne ich solche, die „einfach so“ auf der Festplatte liegen, ohne dass sie sich in einem Ordner befinden und damit einem Thema/einem Bereich zugeordnet sind. Gerne finden sich solche Dateien auf dem Desktop, in temporären Downloadordnern oder schlicht auf C:/

      Solche Dateien werden gerne mal übersehen beim Sichern als Backup, leichter als wenn sie sich in Ordner befänden.

      +++

      Zur Backupstrategie:
      Ich habe mir angewöhnt statt mit irgendwelchen Automatismen oder Programmen Daten zu sichern, gezielt Ordner anzulegen und diese manuell in regelmässigen Abständen auf DVD zu brennen oder zu kopieren.

      Die Vorteile:
      1. Ich weiß immer, um welche Daten es sich handelt und wo diese physikalisch liegen (also auf welcher DVD sich z.B. welche meiner Fotos befinden).
      2. Die Daten sind auch an einem anderen Rechner abrufbar, da kein spezielles Backup-Rücksicherungsprogramm genutzt werden muss. Ein JPEG-Fotos ist und bleibt ein JPEG-Foto…
      3. Beim evtl. notwendigen Wiederherstellen des defekten PCs verliere ich angenehmerweise viel Systemmüll, der sich anhäuft mit der Dauer der Benutzung. Klar der Aufwand der Wiederherstellung ist größer, aber ich erhalte so auch immer wieder ein „frisches“ System, mit dem ich besser arbeiten kann. Bei diesem Punkt mögen mir sicher viele widersprechen…
      4. Ich kann gezielter ein Backup machen – z.B. private und berufliche Daten auf getrennte Medien sichern.
      5. Bei den aktuellen Festplattenpreisen ist es immer ratsam eine kleine externe Festplatte zu besitzen um dort die wichtigsten Daten regelmässig abzulegen.

      Ein weiterer Tipp, der z.T. meinen o.g. Punkten widersprechen mag, für mich aber noch ein zusätzlicher Sicherungsfaktor ist:
      Ich habe mir an meinem Rechner die dort verbaute Festplatte als identisches Modell gekauft und mache darauf ab und zu einen 1:1 Kopie des gesamten System (hier wäre die Software von Acronis sehr zu empfehlen). Was nutzt das? Im Falle eines Defektes der verbauten Festplatte kann ich diese sofort austauschen und kann ohne dass ich irgendwas installieren/zurückspielen muss weiterarbeiten. Die defekte verbaute Platte wird entsorgt oder (falls sie nur softwäremässig beschädigt ist) mit den Daten der jetzt neuen verbauten Festplatte überschrieben. Ich habe also eine absolut identische Kopie meines Systems – software- und hardwaremäßig.

      Der Nachteil dabei ist nur, dass diese 1:1 Kopie immer recht zeitnah erstellt werden muss, am besten mehrmals wöchentlich.

      Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.

      Gutes Gelingen
      Christian

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